… gibt’s immer wieder welche – mal mehr positiv, mal mehr negativ.
In meinem letzten Beitrag hatte ich Euch ja zusammengefasst, was in den letzten Monaten so losgewesen ist. Unter anderem, dass ich auch gluecklicherweise noch nen Job habe.
Nun ja, diese Situation hat sich minimal geaendert – bin den Job zum Glueck nicht ganz los, aber leider mit massiven Reduzierungen in der zu leistenden Stundenanzahl.
Vor circa zwei Wochen – 1 Tag vor dem Auslaufen meines alten Vertrages (letzter Tag: 14.06.) – bekam ich (und noch ein paar meiner Kollegen) mitgeteilt, dass unsere Vertraege nicht mit der bisherigen Stundenanzahl bewilligt werden wuerden.
Nun hat sich auch die zustendige Person alle Zeit der Welt gelassen um mal die auf seinem Schreibtisch befindlichen Antraege anzuschauen und zu unterschreiben – geht ja nicht um seinen Job.
Das fuer die Betroffenen da ein bisschen was dran haengt (Planen, Geld etc). ist ja nicht so wichtig.
Ausserdem sah es eine Zeitlang so aus, als ob sie eventuell gar nicht verlaengert werden wuerden.
Ein recht grosser Aufruhr verursacht durch die betroffenen Eltern (der Kinder die jetzt wieder ellenlang auf der Warteliste hocken, weil der Vertrag ihres Therapeuten nicht verlaengert wurde), zustaendigen Abteilungsleiter und engagierten Chefs unseres Centers hat dann (vermutlich) eine Unterschrift der ausstaendigen Vertraege bewirkt – allerdings wie erwaehnt mit deutlichen Einbussen…
Naja, besser als gar kein Job – alles eine Frage der Perspektive, nehme ich an.
Veranwortlich fuer den ganzen Aufruhr – eine gewisse neue Person an der Spitze, die neuerdings eben das Geld fuer das zustaendige Gesundheitsdepartment managt. Die Notwendigkeit zu sparen (die ja zugegebenermassen viele Leute und Posititionen betrifft) resultierte natuerlich mal wieder in der Einsparung der untersten Glieder der Nahrungskette, unter anderem auch ohne Ruecksicht auf Verluste und Konsequenzen fuer Therapeuten, Kollegen und Assistenten.
Naja, was soll man auch von jemandem erwarten, der offensichtlich nicht am “klinischen Service interessiert” ist (eigene Worte). Und das als oberster Manager des erwaehnten Services…
Wie auch immer, persoenliche Auswirkungen des ganzen Traras sind somit folgende:
- ich arbeite statt 4 Tage nurmehr 1, 5 Tage die Woche.
- ich muss mich nach einem anderen Job (zumindest Teilzeit im Augenblick) umschauen.
- mein Vertrag laeuft jetzt noch fuer drei Monate und wird definitiv nach September nicht verlaengert, soviel wurde uns klar gemacht. Also nach Ende September brauche ich definitiv einen neuen Job.
Leider gab’s auch an der Logopaediefront noch keine neuen Erkenntnisse.
Keine heisst im Augenblick zum Glueck auch keine schlechten Nachrichten…
Waehrend des ganzen Aufruhrs habe ich mich mal nach dem Stand der Dinge erkundigt, haette ja sein koennen, dass der ganze Prozess schon bald erledigt ist. Leider wurde mir nur gesagt, dass im Augenblick eine der Personen, die den ganzen Kram beurteilen, meine Unterlagen hat und es noch mindestens einen Monat dauert, bis er/sie fertig ist. Das war wohl auch nichts mit den versprochenen 6 Wochen, die es dauern soll…
Also, vor Mitte Juli ist hier auch keine Antwort zu erwarten… Weiterhin Warten auf allen Ebenen auf der Tagesordnung.
Derzeit “erfreue” ich mich an meiner zusaetzlichen Freizeit (was ja auch mal was Positives sein kann) und harre der Dinge.
Manchmal ist eben alles “pupig” wie Shamyas ja letztens festgestellt hat.
Eure Sunny
gibts was Neues an der Aussie-Front?????
Nope. Leider nicht.
Please wait….
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