Abschiede I

Nachdem Shamyas ja nun am Mittwoch seinen letzten Tag auf Arbeit verbracht hat (sein Kommentar: „FREIHEIT!!!!!!!!“, er wird sicher dazu noch ein paar Buchstaben hier verlieren…), dachte ich mir, es ist Zeit mal etwas zu dem großen Thema Abschied(e) zu schreiben…

Die ersten Abschiede mussten wir ja schon im September und Oktober durchstehen, als wir nochmal eine „Tour“ durch die Verwandtschaft und den engsten Freundeskreis machten um uns zu verabschieden. Es sei Euch allen gesagt, dass es uns NICHT leichtfällt, wir wissen eben bloß, dass es sein MUSS, wenn man so einen Schritt wagen will. Es sei nur soviel gesagt, dass die Tränen vor allem in meiner Verwandtschaft reichlich flossen, so dass man glauben könnte, man sähe sich ja niemals wieder!
Mit anderen Personen erlebten wir allerdings auch wieder einmal sehr lustige Stunden…

Naja, so einige Verabschiedungen stehen uns ja auch noch bevor.

Am Wochenende hatten wir unsere Abschiedsfeier (auch durch die Mitwirkung der Gäste wieder mal sehr gelungen), bei der von einer 16-Monate-alten zweisprachigen Zwecke (die alle mit ihrer unermüdlichen Katzenjagd begeisterte – „Kitty, Kitty“)
bis zu einer uns alle an Lebensalter und – weisheit übertreffenden Grande Dame (deren Alter wir hier der Höflichkeit halber verschweigen :) ) alle Altersgruppen anwesend waren.

Wir wissen es übrigens sehr zu würdigen, dass diverse Personen große Anstrengung auf sich nahmen um zu kommen, sei es weite Strecken zu überwinden, gegen gemeine Grippenviren anzukämpfen oder sich nach dem Stress einer Umzugshilfe noch aufzuraffen…. Shamyas und ich haben uns auf jeden Fall sehr gefreut, dass Ihr da ward!

Dieser Aspekt unseres Auswanderns – auch wenn wir uns auf die Zukunft freuen und gespannt sind – ist auch für uns nicht einfach und wir würden uns wünschen, einige von Euch in die Tasche stecken und mitnehmen zu können.

Aber in Zeiten des Internets und Videophonierens sollte es uns ja auch mit 6-stündiger Zeitdifferenz möglich sein, den Kontakt zu halten und uns zu „sehen“! Auch unser Wegzug aus Deutschland war ja teilweise schon eine Belastungsprobe für diverse Kontakte – die die sich lohnen, bleiben auch aufrecht, sage ich da nur!
Und die paar Kilometer mehr Distanz (so um die 14.000 *grins*) sind doch kein Problem, oder?

So, ich glaube, hier steht zu diesem Thema erst mal genug – weitere Artikel zu diesem Thema folgen…

Eure Sunnyflower

Veröffentlicht in:  on November 15, 2007 at 20:18 Kommentar schreiben

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